Kopfnote-Herznote-Basisnote

Was bedeutet Kopfnote-Herznote-Basisnote

Kopfnote:

Die Kopfnote ist entscheidend, ob man den Duft mag oder nicht. Der Duft ist in seiner ganzen Fülle sofort riechbar, bleibt ungefähr eine halbe Stunde lang erhalten und „verduftet“ dann restlos. Kopfnotendüfte machen fröhlich und wach, sie steigern die Aufmerksamkeit, erfrischen und motivieren. Außerdem regen sie an, ohne aufzuregen.

Auf physischer Ebene haben sie eine schleimlösende, antibakterielle, antivirale, gewebestraffende und durchblutungsfördernde Wirkung.

Die wichtigsten Kopfnotenöle sind:

Anis, Basilikum, Bay, Bergamotte, Citronella, Eukalyptus, Galbanum, Grapefruit, grüne Minze Laurel, Lavendel, Lavendin, Mandarine, Orange, Pfefferminze, Petitgrain, Tagetes, Zitrone, Zitronengras.

Herznote:

Die Herznote ist der eigentliche Geruch eines Öles, der lange anhält. Diese Duftnote braucht etwas Zeit, bis sie sich voll entfalten kann und bis sie von uns wahrgenommen werden kann. Es kann eine halbe Stunde bis eine ganze Stunde dauern, bis sich dieser Duft komplett entfaltet hat. Die Herzdüfte stehen in enger Beziehung mit den Gefühlen. Auf physischer Ebene sind diese Öle im Allgemeinen sehr gut zur Haut, sie pflegen die Haut, sie sorgen dafür, dass sich die Zellen regenerieren, außerdem werden Entzündungen gehemmt und Verletzungen schneller geheilt.

Die wichtigsten Herznotenöle sind:

Bay, Cajeput, Dill, Elemi, Fenchel, Fichtennadel, Fichte, Gewürznelke, Geranie, Jasmin, Karottensamen, Kamille, römische Kamille, Kiefer, Lindenblüten, Muskatellersalbei, Majoran, Muskatnuss, Neroli, Palmarosa, Petersilie, schwarzer Pfeffer, Rose, Rosenholz, Rosmarin, Schafgarbe, Teebaumöl, Thymian, Tabak, Wacholder, Ysop, Ylang, Ylang, Zimt, Zypresse.

Basisnote:

Die Basisnote ist besonders intensiv, wie herb, spritzig, moschusartig. Bis sich der Duft komplett ausgebildet hat dauert es bis zu 2 Stunden. Die Basisnoten schenken uns Mut, Geborgenheit, Konzentration, Sicherheit, Ruhe, Ausdauer, innerliche Stärke. Oft werden sie deshalb auch „Psycho-Öle“ genannt. Auf physischer Ebene sind sie besonders gut für die Haut, die von Ihnen gepflegt und beruhigt wird. Außerdem heilen Entzündungen besser ab. Die Basisnoten gewinnt man überwiegend aus festen Bestandteilen der Pflanzen, also zum Beispiel der Rinde, den Wurzeln, dem Holz oder dem Harz.

Folgende Basisnotenöle gibt es:

Angelikawurzel Atlas, Balsam, Bienenwachs, Benzoe, Eichenmoos, Ingwer, Immortelle, Myrrhe, Olibanum, Patchouli, Sandelholz, Vanille, Virginian, Vetiver, Weihrauch, Zedernholz.

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