Kräuterheilkunde

Kräuterheilkunde

Die Kräuterheilkunde ist eine der ältesten Therapieformen. Der prähistorische Mensch war auf der Suche nach Nahrungspflanzen und durch Zufall und Beobachtung entdeckten Sie die heilkräftige Wirkung diverser Pflanzen. Besondere Menschen, die als Schamanen oder Medizinmänner als heilkundige Frauen imstande sind, durch Intuition und Sensibilität die heilkräftigen Pflanzen zu finden.

Die Geschichte der Kräuterheilkunde ist geprägt von Namen wie Hildegard von Bingen oder Paracelsus, die Ihre Kenntnisse der Heilkräfte der Kräuter zum größten Teil ihrer Intuition verdanken.

Zwei wichtige Leitsätze für die Kräuterheilkunde sind von Paracelsus weitergegeben: „ubi malum, ibi remedium“, was volkstümlich übersetzt soviel heiß wie „deine Wiesen und deine Matten sollen deine Apotheke sein“. Das bedeutet, dass überall, wo Krankheiten sind, sich auch die entsprechenden Heilpflanzen finden. „Solum dosis fecit venenum“ ist der ewig gültige Satz: „Die Dosis macht das Gift“. Die falsche Dosierung von Heilpflanzen kann genauso gefährlich sein wie die von schulmedizinischen Medikamenten.

Kräuterdroge:

Drogen klingt heutzutage nach Rauschmittel, tatsächlich versteht man aber unter Drogen getrocknete Heilpflanzenteile (Drogen heißt auf niederdeutsch trocknen). Der Grund, warum in der Kräuterheilkunde üblicherweise zur Teezubereitung keine frischen Pflanzen verwendet werden, ist einleuchtend. Die Wirkstoffe, auf deren Wirkung es ja ankommt, sind jahreszeitlich in sehr unterschiedlicher Konzentration in den Heilpflanzen vorhanden. Daher erntet man dann, wenn erfahrungsgemäß der Wirkstoffgehalt am höchsten ist – das ist je nach Pflanze und verwendeten Pflanzenteil sehr unterschiedlich und stabilisiert durch das Trocknen den Wirkungsgehalt auf eine bestimmte Zeit.

Die Lagerung von Tees:

Diese ist von den Wirkstoffen der Kräuter abhängig. Ätherische Öle sind sehr flüchtig. Kräuter mit diesen sollten also nicht allzu lange gelagert werden. Gerbstoffdrogen hingegen müssen manchmal sogar erst lagern, wie z.B. die Eichenrinde. Grundsätzlich kann man sagen, ob in der Apotheke gekauft oder selbst getrocknet, man sollte Kräutertees nie länger als ein Jahr lagern.

Die wichtigsten Kriterien bei der Lagerung:

  • Lichtgeschützt – bei Glasbehälter, diese in Kästchen aufbewahren.
  • Gleichbleibende Temperatur, wird am besten durch Lagerung in einem Schrank gewährleistet.
  • Luftfeuchtigkeit: Wird durch gut schließende Gefäße wie Gläser mit Schraubverschluss oder Dosen gewährleistet.

Die Wirkstoffen der Kräuter:

Die heilsamen Stoffe in den Pflanzen entstammen den sekundären Stoffwechsel. Diese Verbindungen sind von Pflanze zu Pflanze verschieden und stellen denn Charakteristikum, sozusagen ihren chemischen Fingerabdruck dar.

Alkaloide:

Alkaloide entstehen in Pflanzen mit ungewöhnlichem Stickstoff Sauerstoffwechsel. Diese Verbindungen greifen stark in das Nervensystem ein, da zahlreiche im Körper als Neurotransmitter fungierende körpereigene Stoffe sich ebenfalls von Stickstoffverbindungen ableiten. Sie entfalten also starke Wirkungen auf das zentrale Nervensystem, wobei die Wirkung sehr unterschiedlich sein kann. Anregend wie Coffein oder betäubend wie Morphin, dämpfend auf das Atemzentrum im Gehirn und dadurch hustenreizstillend wie das Codein oder pulsbeschleunigend, gefäßerregend wie das Nikotin.

Ätherische Öle:

Das, was Pflanzen duften lässt, ob in aromatischen Blättern oder duftenden Blüten, sind die sogenannten „ätherischen Öle“. Es handelt sich um Stoffe, die sich sehr schnell in den Äther, was soviel wie Himmelsduft bedeutet, verflüchtigen. Sie sind der Oberbegriff für chemische Gemische, die aus verschiedenen organischen Verbindungen, vor allem Kohlenwasserstoffen bestehen: Aldehyde, Ketone, Phenole, Phenoläther, Terpene, Säuren, Ester.

Ätherische Öle haben eine physiologische Wirkung auf den Körper und gleichzeitig durch die Duftwirkung ihrer Moleküle über die Riechschleimhaut auch eine Wirkung auf das Gehirn. In erster Linie nutzt man diese ganzheitliche Wirkung – Körper und Seele erfassend – in der Aromatherapie, die die reinen, meist durch Wasserdampfdestillationen gewonnenen ätherischen Öle verwendet. Aber auch in der Kräuterheilkunde, die vorwiegend die Kräuter als Tees nutzt, kommt es zu dieser doppelten Wirkung. Wenn man eine Tasse Tee an die Lippen führt, um ihn hinunterzuschlucken, muss man diese schließen und somit durch die Nase einatmen.

Tees mit ätherischen Ölen dürfen auf keinen Fall kochen, das würde das ätherische Öl zerstören. Härtere Drogen wie Fenchel oder Kümmel sollten vor der Zubereitung im Mörser zerstoßen werden.

Fette Öle:

In der Kräuterheilkunde haben die fetten Öle eigentliche nur eine Bedeutung für die äußerliche Anwendung. Durch den Gehalt an essentiellen Fettsäuren, die den Fettsäuren des Säureschutzmantels der Haut ähnlich sind, werden kaltgepresste Öle von der Haut sehr gut aufgenommen. Sie eignen sich daher sowohl zur Hautpflege als auch als Massageöle, vor allem dann, wenn man mit bestimmten Heilpflanzen Ölauszüge herstellt, so wie das Johanniskraut.

Diese sind essentielle Nahrungsstoffe, die aber bei Mangelerscheinungen auch als heilende Stoffe wirken können. Die innerliche Anwendung erfolgt üblicherweise in Form von Samenkapseln. Besondere Bedeutung als Heilmittel haben die Samenöle von der Nachtkerze auf den Bereich durch ihren hohen Gehalt an Gammalinolensäure gewonnen, die Wirkungen gegen Allergien, bei Neurodermitis, Schuppenflechte, aber auch bei Rheuma und sogar bei hohem Blutdruck zugesprochen werden.

Schleimstoffe:

Die Schleimstoffe sind Polysaccharide, das heißt spezielle Kohlehydrate, zu denen Stärke, Zellulose, Pektin und Schleimstoffe zählen. In der Kräuterheilkunde nutzt man die Fähigkeit der Schleimstoffe, mit Wasser stark zu quellen und hochviskose, das heißt, schleimige Flüssigkeit zu liefern. Diese legt sich wie ein Schutzfilm dort über die Schleimhäute, wo sie hinkommt, also zuerst beim Trinken über die Rachenschleimhaut und dann nach dem Runterschlucken über die Magenschleimhaut. Deswegen wichtig bei Gastritis, zum Beispiel der Käsepappeltee, oft als entzündungshemmend bezeichnet. Das bedeutet, dass Schleimstoffdrogen auch bei Sodbrennen eingesetzt werden können.

So wie die Flohsamenschalen. Schleimstoffe müssen quellen. Wenn man die Droge mit kaltem oder lauwarmem Wasser ansetzt und eine bestimmte Zeit (ca. 1 Std) quellen lassen, nennt man Kaltwasserauszug.

Glykoside:

Glykoside sind im Pflanzenreich verbreitet vorkommende Stoffe. Chemisch gesehen handelt es sich um Verbindungen von Pflanzenzuckern wie Glucose mit zuckerfremden Bestandteilen. Sie werden durch Hydrolyse (Aufspaltung durch Wasseraufnahme) in Zucker und Nicht – Zucker, das sogenannte Aglykon gespalten werden. Die Wirkung wird dabei durch das Aglykon bestimmt.

Gerbstoffe:

Diese Substanzen sind stickstofffreie Phenolverbindungen, die sich in Alkohol und Wasser gut lösen. An der Luft verändern si9ch Farbe und Wirkungsspektrum. Medizinisch sind die stark zusammenziehenden Wirkstoffe dieser Substanzgruppe wichtig. Eine entzündliche vermehrte Durchblutung wird gedrosselt. Die Wundheilung beschleunigt sich. Innerlich schätzt man die Gerbstoffe, da sie die Darmwand für Bakterien weniger durchlässig machen.

Bitterstoffe:

Wie der Name schon sagt, schmecken die Vertreter dieser Gruppe sehr bitter. In der Regel handelt es sich um ungiftige Stoffe. Man schätzt die verdauungsfördernde, beruhigende und stärkende Wirkung der Bitterstoffe. Durch den bitteren Geschmack erfolgt außerdem eine deutliche Vermehrung des Speichelflusses aller Drüsen, auch der Darmdrüsen. Allerdings dauert es einige Tage bis die Wirkung eintritt. Wenn man die Bitterstoffe zur Verdauungsförderung einnimmt, dann sollte dies eine halbe bis eine Stunde vor Nahrungsaufnahmen eingenommen werden. Bei regelmäßiger Einnahme in kleineren Mengen tritt darüber hinaus eine Vermehrung der roten Blutkörperchen auf.

Mineralstoffe:

Es gibt Heilpflanzen, bei denen die Mineralstoffwirkung von Bedeutung ist.
Kalium ist ein Mineralstoff, der eine wasserflüssigkeitsregulierende Wirkung hat und der bei der Wirkung vieler harntreibender Pflanzen wie Birkenblätter, Brennesselblätter, indischen Blasentee sicher mitbeteiligt ist.
Kieselsäure sollte man auch primär über die Nahrung zuführen. Schachtelhalmgewächse, Auch Goldhirse enthält viel Kieselsäure und dort, wo die Leute viel Goldhirse essen, haben sehr starke Zähne, Nägel und viel Haare. Auch in den Randschichten der Getreidekörner ist viel Kieselsäure. Doch was machen wir? Die Weizenkleie wird als Schweinefutter verwendet. Diese Veredelung ist aber ungesund – die Kieselsäure kommt auf diesen Weg nicht zurück. Kieselsäure ist ein Stoff, den der Körper nicht selber produzieren kann, der aber ein unentbehrlicher Bestandteil des Organismus zum Zellaufbau ist.
Mehr über diese Kieselsäure – Mineralstoffe und Vitamine, wo sie überall drinnen sind und die Wirkungen auf unseren Körper finden Sie in diesem Buch: Die besten Gesundheitstipps.

Jodhältige Pflanzen:

Sie kommen zwar in einer Form vor, die sich therapeutisch nutzen lässt wie der Blasentang. Da Jod aber die Schilddrüsenfunktion sehr stark beeinflussen kann, ist absolute Vorsicht damit geboten.

Vitaminhältige Pflanzen:

Vitamine sind lebensnotwendige organische Wirkstoffe, die vom Körper selber nur teilweise gebildet werden können und die ebenfalls über die Nahrung zugeführt werden soll. Vitamin C hat zur Aufrechterhaltung unseres Immunsystems eine wichtige Funktion. Tees oder Säfte von Pflanzen, die besonders viel Vitamin C enthalten, können daher bei Erkältungserkrankungen und in der Rekonvaleszenz eine therapeutisch wirksame Rolle spielen. Hagebutte als Tee und Sanddornsaft seien als Beispiel dafür genannt.

Fruchtsäuren:

In Heilpflanzen spielen sie eigentlich nur insofern eine Bedeutung, als dass ihre schwach darmmobilisierende Eigenschaft therapeutisch eingesetzt wird. Tamarin und Hibiskusblütentee sind dafür Beispiele.

Teezubereitungen:

Die übliche Dosis, die für die Zubereitung von Kräutertees in der Kräuterheilkunde gilt, ist ein bis zwei Teelöffel Droge auf eine Tasse Wasser, die zwischen 150 – 200 ml, also etwas weniger als ¼ L Wasser zu rechnen ist. Bei Kindern unter sechs Jahren nimmt man besser die Hälfte dieser Dosis.

Die optimale Zubereitungsart ist von den Hauptwirkstoffen abhängig. Bislang gilt die Regel – je zarter die Pflanzenteile, also beispielsweise Blüten – desto besser im Aufguss. Malvenblüten zählen aber zu den Schleimstoffdrogen, sie müssen daher mit lauwarmem Wasser übergossen werden und mindestens eine Stunde ziehen.

Für Wurzeln gilt üblicherweise die Regel, eine Abkochung zu machen. Die Alantwurzel enthält ätherische Öle und wird daher besser im Aufguss zubereitet und die Eibischwurzel und Kalmuswurzel als Schleimstoffdroge muss kalt angesetzt werden. Die optimale Zubereitungsart ist daher bei den Pflanzen angegeben.

  • Aufguss: Ein bis zwei Teelöffel Droge werden mit kochendem Wasser übergossen, anschließend fünf bis zehn Minuten ziehen lassen (bei ätherischen Ölen nur fünf Minuten, möglichst zugedeckt), dann abseihen. Aufguss ist wörtlich zu nehmen – wenn man einen Teebeutel in heißes Wasser reinhängt, entsteht eine andere Wirkstofflösung, als wenn man heißes Wasser darüber gießt!
  • Aufkochen: Manche Kräuter werden optimal so zubereitet, dass man die Droge mit kaltem Wasser übergießt und auf den Saponinpflanzen sollte man vor dem Aufkochen ca. eine Stunde ausziehen lassen.
  • Abkochen: Manche Kräuter, vor allem Gerbstoffdrogen und manche Kieselsäuredrogen sollten ca. zehn Minuten gekocht werden, dann abseihen.
  • Kaltwasseransatz: Ein bis zwei Teelöffel der Droge werden mit kaltem Wasser übergossen und üblicherweise zwölf Stunden ziehen gelassen. Anschließend abseihen und auf Trinktemperatur erwärmen, aber nicht erhitzen. Bei Schleimstoffdrogen, die bei Erkältungserkrankungen schnell zur Verfügung stehen sollen, sollte man mindestens eine Stunde ausziehen lassen.

In der Regel werden Heilkräutertees am Morgen nüchtern und am Abend vor dem Schlafen gehen getrunken. Sollte eine dritte Tasse täglich empfehlenswert sein, trinkt man die am besten ein bis zwei Stunden nach dem Mittagessen. Grundsätzlich ist zu sagen, dass die Resorption der Wirkstoffe bei nüchternen Magen besser ist.

Der Tee sollte möglichst schluckweise und vor allem in größtmöglicher körperlicher Ruhe und in einer seelischen Verdauung, die ganz auf die Überwindung der Krankheit eingestellt ist, getrunken werden.

Bei chronischen Erkrankungen ist es sicher einleuchtend, dass nur konsequente, kurmäßige Anwendung von Heilpflanzen eine Wirkung bringen kann. Andererseits sollte die Verwendung von therapeutischen Tees nicht unbegrenzt eingesetzt werden. Es gibt eigentlich nur zwei Ausnahmen von der Regel, dass Tees nicht länger als drei Wochen kur mäßig getrunken werden sollen. Danach mindestens eine Woche Pause. Der Weißdorn und die Mariendistel können ohne irgendeine Gefahr von Nebenwirkungen auch über Jahre täglich eingesetzt werden.

Äußerliche Anwendung von Tees:

  • Umschläge: Ein Tuch wird in der Drogenzubereitung getränkt, ausgewrungen und nicht zu heiß oder zu kalt auf die entsprechenden Stellen aufgelegt.
  • Bäder: Egal, ob Voll-, Teil- oder nur Sitzbad, dafür wird eine entsprechend größere Menge an Teeauszug hergestellt, die dem Badewasser beigefügt wird. Am besten die Droge in einen Strumpf geben.
  • Inhalation: In einer Schüssel werden die entsprechenden Drogen in höherer Konzentration (vier bis sechs Esslöffel) mit einem Liter kochenden Wasser übergossen. Man atmet die aufsteigenden Dämpfe möglichst mit einem den Kopf abdeckenden Handtuch ein.

Das grüne Wunder am frühen Morgen💚

Wildkräuter können wir ganz einfach kostenlos in unserem Garten oder in der freien Natur sammeln.

Löwenzahn wächst einfach überall und ist ein robustes und widerstandsfähiges Wildkraut, welches jeder kennt. Von manch einem zu Unrecht als Unkraut abgestempelt, handelt es sich bei ihm eher um ein Wunderkraut!

Dieses wirkungsvolle Heilkraut, welches schon seit Urzeiten in der Volksmedizin verwendet wird, enthält viele gesunde Bitterstoffe, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Löwenzahn wirkt u.a. appetitanregend, verdauungsfördernd, entzündungshemmend, blutdrucksenkend, blähungstreibend, harntreibend, stoffwechselanregend und stärkt Darm, Leber, Galle und Niere.

Frischgepresste Säfte stecken voller lebendiger & wertvoller Vitalstoffe, Mineralien, Vitamine, Enzyme, Chlorophyll … und wirken heilend und regenerierend auf den gesamten Organismus. Sie können besonders schnell verdaut und ins Blut aufgenommen werden.

Als inspirierend fürs Auge empfinde ich auch die unterschiedlichen Farben der Säfte

🍀grün wirkt beruhigend & regenerierend

🍊orange wirkt stimmungsaufhellend

🌼gelb wirkt anregend

🍓rot wirkt energiegeladen & wärmend

Wenn du damit beginnen möchtest, regelmäßig frischgepresste Säfte zu trinken, achte darauf, dass du dafür insbesondere Gemüse, Wildkräuter oder Gräser nimmst und Obst eher als I-Tüpfelchen genießt.

Kälteempfindliche Menschen dürfen den Saft auch mit etwas heißem Wasser verdünnen, damit er trinkwärmer wird. Hier sind auch Kombinationen mit wärmenden Zutaten wie z.B. Kurkuma oder Ingwer empfehlenswert.

Probiere aus, welche Kombinationen dir besonders gut tun.

Da frisch gepresste Säfte auch stark entgiftend wirken, ist auf eine regelmäßige Unterstützung der Ausleitungsorgane zu achten

(z.B. durch einen Leberwickel, Kaffee-Einlauf, Nierentee), damit man keine zu starken Entgiftungsreaktionen bekommt.

Eine kleine Liste essbare Blüten A-Z 🌸🌻

Blüten verzaubern Speisen und Getränke❣️

Sie bereichern herzhafte Gerichte und entfalten ihr dezentes Aroma in delikaten Desserts❣️

👉 Astern (Aster)

👉 Begonie (Begonia semperflorens)

👉 Chrysantheme (Chrysanthemum)

👉 Dahlie (Dahlia)

👉 Duftgeranie (Pelargonium)

👉 Duftveilchen (Viola odorata)

👉 Edelkastanie (Castanea sativa)

👉 Flieder (Syringa vulgaris)

👉 Fuchsie (Fuchsia)

👉 Funkie (Hosta)

👉 Gänseblümchen (Bellis perennis)

👉 Geißblatt, Jelängerjelieber (Lonicera caprifolium)

👉 Gewürztagetes (Tagetes tenuifolia)

👉 Glockenblume (Campanula)

👉 Hibiskus (Hibiscus sabdariffa)

👉 Holunder (Sambucus nigra)

👉 Hornveilchen (Viola cornuta)

👉 Indianernessel, Goldmelisse (Monarda didyma)

👉 Jasmin (Jasminum officinale)

👉 Kamille (Chamaemelum nobile)

👉 Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus)

👉 Kissenprimel (Primula vulgaris)

👉 Klee (Trifolium)

👉 Königskerze (Verbascum)

👉 Kornblume (Centauria cyanus)

👉 Kürbisblüte (Curcurbita)

👉 Laucharten (Allium)

👉 Lavendel (Lavendula angustifolia)

👉 Levkoje (Matthiola incana)

👉 Lilien (Lilium lancifolium)

👉 Linde (Tilia)

👉 Löwenmäulchen (Antirrhinum majus)

👉 Löwenzahn (Taraxum officinale)

👉 Mädesüß (Filipendula ulmaria)

👉 Magnolie (Magnolia)

👉 Malve (Malva sylvestris, Malva moschata)

👉 Mohnblume (Papaver rhoeas)

👉 Nachtkerze (Oenothera)

👉 Nachtviole (Hesperis matronalis)

👉 Nelke (Dianthus)

👉 Obstblüten

👉 Ochsenzunge (Anchusa azurea)

👉 Orangenblüte (Citrus sinensis)

👉 Pfingstrose (Paeonia officinalis)

👉 Phlox (Phlox paniculata)

👉 Ringelblume (Calendula officinalis)

👉 Robinie (Robinia pseudacacia)

👉 Rose (Rosa)

👉 Schlüsselblume (Primula veris)

👉 Sonnenblume (Heliantus annuus)

👉 Stiefmütterchen (Viola)

👉 Stockrose (Alcea rosea)

👉 Süßdolde (Myrrhis odorata)

👉 Taglilie (Hemerocallis)

👉 Taubnessel (Laminum)

👉 Zitronenblüte (Citrus limon)

👉 Zucchiniblüte (Cucurbita pepo var. Giromontiina)

Ihre Blüten schmecken etwas milder und leicht süßlich ❣️

Die kulinarischen und heilkräftigen Eigenschaften von Kräutern sind bekannt.

👉 Anis-Ysop (Agastasche foeniculum)

👉Basilikum (Ocimum basilicum)

👉 Borretsch (Borago officinalis)

👉 Dill (Anethum graveolens)

👉 Fenchel (Foeniculum vulgare)

👉 Oregano (Origanum vulgare)

👉 Rosmarin (Rosmarinus officinalis)

👉 Salbei (Salvia officinalis)

👉 Schnittlauch (Allium schoenoprasum)

👉 Thymian (Thymian vulgaris)

👉 Ysop (Hyssopus officinalis)

👉 Zitronenmelisse (Melissa officinalis)

👉 Zitronenstrauch, Zitronenverbene (Aloysia citrodora)

Es wäre wundervoll, wenn du die ständig wechselnde Blütenpracht genießen würdest, und zwar mit dem Auge, Nase und Gaumen.❣️😀

Die besten Kräuter für die Gesundheit

Als Kind hatte ich dauernd Schnupfen, Ohren- und Halsschzmerzen, auch Grippale Infekte. Mit 20 habe ich Kräuterheilkunde und Phytotherapie gelernt. Seitdem hatte ich durch die speziellen Kräuter, selbstgemachte Salben, Ölen und Tinkturen keine Erkrankungen mehr.

Tauchen Sie ein in das Wunder der Kräuter für die Gesundheit.

Teezubereitungen – Anwendungen – Wirkungen.

ISBN-13: 9783753407302

Seiten: 138

Preis: € 12,90